Wirtschaftspark Reichersberg

Wirtschaftspark Reichsersberg

Dringlichkeitsantrag zu Logistikbetrieben im Wirtschaftspark abgelehnt (31.10.2025)

Am 17. Juni 2025 wurde im Gemeinderat Reichersberg ein von den Fraktionen ProDialog, Team Reichersberg und FPÖ Reichersberg eingebrachter Dringlichkeitsantrag gemäß § 46 Abs. 3 OÖ Gemeindeordnung behandelt.

Der Antrag hatte zum Ziel, den Bürgermeister zu beauftragen, in allen Gesprächen und Verhandlungen mit der INKOBA bzw. der WIPA Reichersberg verbindlich aufzutreten und klarzustellen, dass im Gemeindegebiet keine Logistikbetriebe oder logistiknahen Unternehmen angesiedelt werden sollen.

In der Begründung wurde auf die negativen Folgen solcher Ansiedlungen hingewiesen: geringer Beschäftigungseffekt bei hohem Flächenverbrauch, niedriger Lohnanteil, kaum regionale Wertschöpfung sowie Verdrängung nachhaltiger und lokaler Betriebe.

Trotz dieser Argumente wurde der Antrag in der Sitzung mehrheitlich abgelehnt.
Im Sitzungsprotokoll zu dieser Gemeinderatssitzung finden sich die unterschiedlichen Argumente sowie das genaue Abstimmungsergebnis.

Dringlichkeitsantrag der Fraktionen ProDialog, Team Reichersberg und FPÖ Reichersberg vom 15. Juni 2025 zur Ablehnung von Logistikbetrieben im Wirtschaftspark Reichersberg.
Gemeinsamer Antrag von ProDialog, Team Reichersberg und FPÖ Reichersberg gemäß §46 Abs. 3 OÖ Gemeindeordnung
Zweite Seite des Dringlichkeitsantrags vom 15. Juni 2025 mit der Begründung und den Unterschriften der Fraktionsobleute von ProDialog, Team Reichersberg und FPÖ Reichersberg.
Unterschriften von Thomas Schamberger, Christian Ezinger und Bettina Trost unter dem Dringlichkeitsantrag gegen Logistikbetriebe
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Gemeindeübergreifende Kinderbetreuung

Dialog zwischen den Betroffenen herstellen (22.1.2018)

Geänderte Rahmenbedingungen beim Besuch des Kindergartens in der Nachbargemeinde Ort stellt einige Familien vor eine unbekannte Situation. Informationen über die zukünftige Vorgehensweise werden an den verschiedensten Stellen angefordert. Die Ergebnisse der verschiedenen Anfragen waren nicht schlüssig und übereinstimmend. Die Kommunikation für den einzelnen wurde immer schwieriger und emotionaler.

Im gemeinsamen Treffen wurden die Informationen ausgetauscht und gesammelt. Die Betroffenen erkennen, dass die Sichtweise der Beteiligten sehr breitgestreut ist. Die Argumentation der Gemeinden und der Bürger ist einzeln betrachtet verständlich und nachvollziehbar.

Aufgrund der Unterschiedlichkeit der Argumentationen entschließt man sich zur Organisation einer Veranstaltung, bei der die Möglichkeit geschaffen wird, die verschiedenen Standpunkte darzulegen und anzuhören.

Letzte Info zu diesem Thema: 
Anfrage & Antwort bezüglich der Voraussetzungen für den Kinderbetreuungsbonus
( 14.06.2019 ) :

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