Wirtschaftspark Reichersberg

Wirtschaftspark Reichsersberg

Lehren aus Wiener Neudorf: Warum Reichersberg keine „Logistik-Burgen“ braucht (20.02.2026)

Wir schauen über den Tellerrand: Während in Niederösterreich gerade ein 600-Millionen-Euro-Logistikzentrum gefeiert wird, läuten bei uns die Alarmglocken. Nicht, weil wir gegen Wirtschaft sind, sondern weil wir rechnen können. Das Mega-Projekt von REWE in Wiener Neudorf ist das perfekte Lehrbeispiel dafür, welche Art von Betriebsansiedlung wir im Wirtschaftspark Reichersberg nicht wollen. Eine Analyse von prodialog.

Der Druck auf unsere freien Flächen im Innviertel wächst. Die A8 macht uns attraktiv. Doch als Gemeinde müssen wir uns fragen: Wollen wir jeden, der anklopft? Der aktuelle Fall des REWE-Lagers „Alpha“ in Wiener Neudorf zeigt eindrucksvoll, wie moderne Logistik funktioniert – und warum sie für kleine Gemeinden oft zur Steuer-Falle wird.

Zweigeteilte Illustration: Links eine düstere, riesige "Logistik-Burg" mit LKW-Stau, Robotern und einer fast leeren Gemeindekasse. Rechts ein sonniger, belebter "Gewerbepark mit Herz & Hirn" mit kleineren Betrieben, Menschen und einer vollen Schatzkiste für die Gemeinde.
Visualisierung der zwei Zukunftswege: Links die „Logistik-Burg“ mit hohem Flächenverbrauch, massivem LKW-Verkehr und geringen Steuereinnahmen (leere Kasse). Rechts der „Gewerbepark mit Herz & Hirn“, der Arbeitsplätze schafft und die Gemeindekasse für Schulen und Vereine füllt.

Die Illusion vom „großen Investor“

Wenn ein Unternehmen 600 Millionen Euro investiert, klingt das nach Reichtum für die Gemeinde. Doch der Schein trügt. In Wiener Neudorf entstehen auf 135.000 m² Fläche riesige, vollautomatisierte Lagerhallen. Die Warensendungen werden verdoppelt, der Personalstand jedoch nicht. Roboter und Förderbänder übernehmen die Arbeit.

Warum ist das für Reichersberg relevant? Weil wir uns genau ansehen müssen, wer sich in unserem Wirtschaftspark ansiedelt.

1. Die Kommunalsteuer-Falle: Quadratmeter arbeiten nicht

Das wichtigste Einkommen für unsere Gemeinde ist die Kommunalsteuer (3 % der Lohnsumme).

  • Das Szenario: Ein vollautomatisierter Logistiker verbraucht in Reichersberg 5 Hektar wertvollen Boden. Darauf steht eine riesige Halle, in der aber nur 20 Menschen arbeiten (weil den Rest die Maschinen machen).
  • Die Folge: Der Flächenverbrauch ist gigantisch, der LKW-Verkehr massiv, aber die Einnahmen für die Gemeindekassa sind minimal.
  • Der Vergleich: Ein mittelständischer Handwerksbetrieb oder ein technischer Fertigungsbetrieb braucht vielleicht nur 1 Hektar, beschäftigt dort aber 50 gut bezahlte Fachkräfte. Das bringt Steuergeld für unsere Schule, unsere Straßen und unsere Vereine.

2. Verkehrsinfarkt und Kostenfalle B143

Logistikzentren dienen oft nur als Umschlagplatz: Ware kommt rein, Ware geht raus. Das bedeutet eine massive Zunahme des Schwerverkehrs. Für Reichersberg wäre das fatal, denn unsere Infrastruktur ist dafür nicht ausgelegt.

  • Das Nadelöhr: Schon jetzt sind die Bahnüberführung und der Ausfahrtsbereich auf die B143 kritische Punkte. Kommt ein Logistik-Riese, reichen die Kapazitäten dieser Knotenpunkte nicht mehr aus. Die Folge sind massive Rückstaus, die uns alle betreffen.
  • Wer zahlt die Zeche? Wenn die LKWs im Stau stehen, wird der Ruf nach einem Ausbau der Straße und der Brücke laut werden. Und hier liegt das Risiko: Solche Infrastrukturmaßnahmen muss oft die Gemeinde mitfinanzieren.
  • Das Fazit: Wir holen uns den Verkehr ins Haus, ruinieren unsere Verkehrsflüsse auf der B143 und müssen dann auch noch Steuergeld in die Hand nehmen, um die Probleme zu beheben, die der Konzern verursacht hat. Die Gewinne fließen ab, die Staus und die Kosten bleiben in Reichersberg.

3. Qualität vor Quantität im Wirtschaftspark

Wir von prodialog fordern, dass bei zukünftigen Widmungen und Ansiedlungen im Reichersberger Gebiet nicht die erstbesten, sondern die besten Projekte den Zuschlag bekommen.

Wir müssen aus den Fehlern anderer Gemeinden lernen und folgende Fragen stellen, bevor der Bagger rollt:

  1. Arbeitsplatzdichte: Wie viele Arbeitsplätze entstehen pro 1.000 m² verbrauchter Fläche? (Logistik schneidet hier miserabel ab).
  2. Infrastruktur-Check: Wer übernimmt die Kosten, wenn Überführungen und Kreuzungen für den Schwerverkehr angepasst werden müssen?
  3. Steuerkraft: Bringt der Betrieb der Gemeinde Geld, oder kostet er uns nur Nerven?

Fazit: Kein Ausverkauf unserer Heimat

Boden ist ein endliches Gut. Wenn wir unsere Flächen im Wirtschaftspark einmal für niedrigschwellige Logistik und Lagerhallen „verbraten“ haben, sind sie für Jahrzehnte blockiert. Nehmen wir den Fall REWE/Wiener Neudorf als Warnung: Lassen wir uns nicht von großen Investitionssummen blenden, wenn am Ende kaum Arbeitsplätze für Menschen, sondern nur Stellplätze für Roboter und Staus auf der B143 entstehen.

Wir setzen uns für einen Wirtschaftspark mit Herz und Hirn ein – für Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen, Steuern zahlen und zur Region passen.

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Neue Spielplätze in Münsteuer und Hart: Ein Danke an alle Beteiligten

Spielbereich mit roter Rutsche, Holzspielhaus und Sonnensegel in Hart und Münsteuer.

Es ist geschafft: In Münsteuer und Hart gibt es jetzt neue Spielmöglichkeiten für die Kinder. Dass das so reibungslos geklappt hat, verdanken wir dem Zusammenspiel mehrerer Leute aus unserer Gemeinde.

Wie es dazu kam
Den Stein ins Rollen gebracht hat Lukas Ranseder, der das Thema im Gemeinderat angesprochen und darauf aufmerksam gemacht hat, dass hier Bedarf besteht. Ohne diesen ersten Anstoß wäre die Sache wohl nicht so schnell in Gang gekommen.

Das größte Problem ist meistens der Platz. Hier haben sich glücklicherweise Josef Strobl und Reini Schachinger bereit erklärt, ihre Grundstücke zur Verfügung zu stellen. Ohne diesen Einsatz der beiden Besitzer hätten wir in Münsteuer und Hart heute keine Spielplätze.

Planung direkt mit den Kindern
Besonders wichtig war uns, dass die Plätze auch wirklich das bieten, was den Kindern Spaß macht. Adrian und Alois Schönberger haben sich die Zeit genommen und gemeinsam mit den Kids die Spielgeräte ausgesucht und zusammengestellt. So ist sichergestellt, dass die Plätze genau so geworden sind, wie es sich die Kinder gewünscht haben.

Vielen Dank an Lukas, Josef, Reini, Adrian und Alois für euren Einsatz!

Wir wünschen den Kindern viel Spaß beim Austoben auf den neuen Geräten.

Verkehr auf der B148

LKW-Verkehr auf der B148: 2025 zeigt uneinheitliche Entwicklung (05.09.2025)

https://doris.ooe.gv.at/themen/verkehr/verkehrszaehlung.aspx?ZAEHLUNGID=2022090012

Das aktuelle Liniendiagramm der werktäglichen LKW-Zählungen (KFZ länger als PKW) auf der B148 bei der Dauerzählstelle Kirchdorf zeigt die Entwicklung von 2019 bis 2025. Erfasst werden die durchschnittlichen LKW-Werte pro Werktag (Mo–Fr).

Die neuen Zahlen für 2025 (bis August) verdeutlichen: Nach dem deutlichen Rückgang im Jahr 2024 hat sich das Verkehrsaufkommen nicht weiter verringert. Vielmehr zeigt sich ein gemischtes Bild – mit niedrigeren Werten im Frühjahr, aber spürbaren Anstiegen im Sommer.


Zentrale Beobachtungen 2025

  • Frühjahr 2025 niedriger: Im März 2025 wurden nur rund 2.814 LKWs/Tag gezählt – fast 300 weniger als 2024 und deutlich unter den Vergleichswerten der Jahre 2021 und 2022.
  • Sommer 2025 höher: Ab Juni ziehen die Zahlen wieder an. Mit 3.260 LKWs/Tag im Juni und 3.176 LKWs/Tag im August liegen die Werte klar über 2024 und erreichen fast wieder das Niveau von 2023.
  • Trendbruch: Der 2024 sichtbare Rückgang setzt sich also nicht konsequent fort. Stattdessen ist 2025 von Schwankungen geprägt.
  • Langfristige Betrachtung: Auch wenn die aktuellen Werte unter den Spitzenjahren 2020–2022 bleiben, zeigt sich: Eine dauerhafte Entlastung ist bislang nicht erreicht.

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Kundmachung der Gemeinderatsbeschlüsse vom 23.01.2025

Grafische Darstellung einer Sprechblase mit dem Wort Kundmachung

Bei Tagesordnungspunkt 6 möchten wir kurz erläutern, warum wir in der jüngsten Sitzung so abgestimmt haben. Sobald das offizielle Protokoll freigegeben ist, kann es von allen Bürgerinnen und Bürgern im Gemeinderatsamt eingesehen werden, um die Hintergründe unserer Entscheidung umfassend nachzuvollziehen.

Aufgrund der aktuellen Wirtschaftssituation ist ein zeitnaher Verkauf von nennenswerten
Flächen im Rahmen der gültigen Beschlüsse unwahrscheinlich. Im schlimmsten Fall steigt
der Druck für Notverkäufe zur Herstellung der Liquidität, was grundsätzlich abzulehnen ist.

Den immer noch im Raum stehenden Verkäufen für Seveso III-Richtlinie bzw.
Logistikprojekten wird auch in Zukunft nicht zugestimmt. Andere geeignete Interessenten
sind derzeit nicht bekannt oder wurden uns bisher nicht mitgeteilt. Die gemeinsam mit der
Umwidmung beschlossenen Leitfäden gelten weiterhin unverändert und regeln auch
weiterhin die Projektentwicklung.

Wir benötigen ausreichende Beläge für die langfristige Liquidität über 2025 hinaus bis 2031.
Die vorliegende Zusatzvereinbarung ist eher ein Beleg für das Misstrauen der Bank
gegenüber dem Geschäftsmodell der WIPA-Reichersberg GmbH. Damit geben wir unsere
Souveränität bei der Projektentwicklung auf, unterwerfen uns dem Controlling der Bank und
werden damit zu Bittstellern.

Wenn die Gesellschafter ein ehrliches Interesser an einer positiven Entwicklung des WIPA
haben, sorgen sie für eine geeignete Finanzierung vom Investitionsbedarf für die
Projektentwicklungs- und Vertriebsphase. Das Land Oö. hat ja seine Unterstützung bereits
schriftlich angekündigt.

Die Bedeutung eines Bebauungsplans für den Wirtschaftspark Reichersberg

Durch eine klare Festlegung der Nutzungsarten können Nutzungskonflikte zwischen Gewerbebetrieben sowie zwischen Gewerbe und Wohnbebauung vermieden werden. Ansiedlungen von Logistikunternehmen sowie Firmen, die eine Seveso-III-Widmung benötigen, sollen ausgeschlossen werden, um die Belastung der Gemeinde zu minimieren und die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten.

Die Entwicklung unserer Gemeinde liegt uns am Herzen, und mit dem kürzlich eingebrachten Antrag möchten wir einen wichtigen Schritt als Absicherung für die Gemeinde und deren Anrainer setzen. Doch warum ist ein Bebauungsplan für die Flächen der Wirtschaftspark Reichersberg GmbH und die Grundstücke mit den Nummern 4540 und 4551/1 (KG 46014) so wichtig?

Lasst uns die Gründe erklären.

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Prioritätenliste 2025 – 2029 der Gemeinde Reichersberg

Momentan beschäftigen oder beschäftigten sich alle Fraktionen über die Prioritätenliste von 2025-2029 Gedanken. Ziel dieser Liste ist es, neben den bestehenden Vorschläge aus den letzten Jahren weitere hinzuzufügen um wichtige Anliegen unserer Gemeinde weiter voranzubringen und um die Lebensqualität für uns alle zu verbessern. 

Wir möchten betonen, dass die Entscheidung darüber, welche Vorschläge umgesetzt werden und wann dies geschieht, nicht alleine bei uns liegt. Vielmehr werden die Prioritäten gemeinsam mit den anderen Parteien diskutiert und beschlossen.

Unsere Vorschläge für die aktuelle Prioritätenliste sind:

+ Lärmschutzwände B148/B143

+ Hübing Straße & Glasfaser

+ Wirtschaftspark (Geh- und Radweg, etc.)

+ Gemeindegebietsentwässerung sowie die Analyse und Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen zur Sicherstellung des Wassermanagements

Diese Themen werden wir mit den anderen politischen Vertretern der Gemeinde diskutieren, um gemeinsam gute Lösungen für unsere Gemeinde zu erreichen.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen zu unserer Prioritätenliste habt, meldet euch gerne bei uns. Zusammen können wir unsere Gemeinde lebenswerter machen!

Gutachten des Oö. Landesrechnungshofs

Information zur Abarbeitung der Punkte 46.1 und 46.2 im Gutachten des Landesrechnungshofes am 21.04.2023

Im Sinne des gemeinschaftlichen Engagements für Transparenz und verantwortungsvolles Verwaltungshandeln hat der Gemeinderat von Reichersberg, einschließlich der Bürgerliste Prodialog, die Empfehlungen des Landesrechnungshofes zur Ortsbildpflege ernsthaft aufgegriffen. Der Rechnungshofbericht wies auf steigende Kosten in der Ortsbildpflege hin, insbesondere durch die Nutzung externer Dienstleistungen zur Pflege von Blumenbeeten und -inseln. Besonders kritisch wurde das Fehlen von Angebotseinholungen und die fehlende Definition eines Kostenrahmens angemerkt.

Als Reaktion darauf hat Prodialog gemeinsam mit Team Reichersberg und der FPÖ Reichersberg einen Tagesordnungspunkt für die letzte Gemeinderatssitzung im Jahr 2023 einbringen lassen, um dieses Thema anzugehen. Infolgedessen wurde eine umfassende Bestandsaufnahme der Grünflächen initiiert und mehrere Angebote von Grünflächendienstleistern eingefordert. Leider konnten aufgrund von Kapazitätsengpässen bei den Dienstleistern – viele hatten zu wenig Personal oder keine Zeit – nur zwei Angebote eingeholt werden. Diese Angebote basierten auf Stundensätzen, wodurch die Festlegung eines starren Kostenrahmens nicht möglich war.

In der Gemeinderatssitzung am 18. April 2024 wurde ein neuer Dienstleister für die Grünflächenpflege für das Jahr 2024 beschlossen. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt vorwärts in unserer kontinuierlichen Bemühung, die Ortsbildpflege zu optimieren und die Effizienz unserer Ausgaben zu steigern.

Wir danken allen Mitgliedern des Gemeinderats für ihre Kooperation und allen Bürgern von Reichersberg für ihr Verständnis und ihre Unterstützung, während wir gemeinsam daran arbeiten, die Vorschläge des Landesrechnungshofes umzusetzen und unser schönes Ortsbild nachhaltig zu pflegen.

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Anrainermanagement Reichersberg

Kommunikation auf Augenhöhe - Reichersberg im Dialog. Das Auge als Symbol für respektvolle und transparente Kommunikation zwischen Natur, Wirtschaft und Gemeinde. Eine harmonische Verbindung zwischen Umwelt und Fortschritt für eine blühende und nachhaltige Gemeinschaft

Anrainer-Management erfolgreich Implementieren (ProDialog am 12. September 2023)

Für eine erfolgreiche Implementierung von Gewerbeparks ist es essenziell, dass alle Beteiligten gehört werden und ihre Bedenken berücksichtigt werden.

Als Umsetzungsstruktur ist bei der Realisierung zu berücksichtigen:

  1. Identifizierung der Interessensgruppen (Stakeholder): Es ist von entscheidender Bedeutung, die Stakeholder frühzeitig zu identifizieren. Diese können Anwohner, lokale Unternehmen, Behörden, Anrainergemeinden und lokale/regionale Institutionen umfassen.
  2. Transparente Kommunikation: Sowohl in der Top-Down- als auch in der Bottom-Up-
    Planung muss Transparenz an erster Stelle stehen. Alle Beteiligten müssen über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden gehalten werden.
  3. Öffentliche Versammlungen: Regelmäßige öffentliche Versammlungen bieten eine Plattform für alle Beteiligten, um ihre Bedenken zu äußern und Informationen aus erster Hand zu erhalten.
  4. Berücksichtigung der Umweltauswirkungen: Umweltverträglichkeitsprüfungen sind ein
    wesentlicher Bestandteil jeder Projektplanung. Sie ermöglichen es uns, die potenziellen Auswirkungen auf die Umwelt zu verstehen und entsprechend zu handeln.
  5. Partnerschaften mit lokalen Unternehmen: Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen können Synergien genutzt und das lokale Wirtschaftswachstum gefördert werden.
  6. Integration in die lokale Gemeinschaft: Es ist wichtig, dass der Park nicht als Fremdkörperin der Gemeinschaft wahrgenommen wird, sondern sich harmonisch in das bestehende Umfeld einfügt.
  7. Infrastrukturelle Verbesserungen: Infrastrukturelle Verbesserungen, wie z.B. der Ausbau von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln, können dazu beitragen, den Park für Anwohner und Unternehmen attraktiver zu machen.
  8. Einsatz von Mediatoren: Mediatoren können dazu beitragen, Konflikte zwischen verschiedenen Stakeholdern zu lösen und das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zu fördern.
  9. Langfristige Planung und Nachhaltigkeit: Es ist wichtig, nicht nur kurzfristige Gewinne zu betrachten, sondern auch eine langfristige und nachhaltige Entwicklung zu fördern. TOP Down – als auch BOTTOM Up-Strategien sind für ein effektives Anrainermanagement von
    entscheidender Bedeutung. Beide Ansätze erfordern eine sorgfältige Planung und eine ständige Kommunikation mit den Stakeholdern. Es gibt keinen Zweifel, dass diese Strategien, wenn sie richtig umgesetzt werden, zu erfolgreichen und nachhaltigen Gewerbeparks führen können.

TOP Down – Strategie

Eine gut durchdachte Top-Down-Strategie ist entscheidend für den erfolgreichen Start und die erfolgreiche Durchführung eines Projekts.
Folgende Punkte sind zu berücksichtigen:

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